#8 – Altern Alta

Heute geht’s gewohnt labertaschig um das Altern aka. sich immer wieder neu erfinden…

Alter ist erstmal ein Wort, das nach Verfall klingt – und doch Entwicklung meint.

In dieser Folge sprechen wir über das Älterwerden jenseits von Falten und Fitness. Über innere Stufen, Brüche und das stille Erkennen der eigenen früheren Dummheit. Ja, genau die.

Inspiriert von Hermann Hesse und seinem Gedicht Stufen fragen wir:

Ist Altern nicht weniger ein Verlust – sondern ein permanenter Übergang?

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“

Klingt schön.

Aber was ist mit dem Ende von Illusionen? Mit der Erkenntnis, dass man sich geirrt hat? Dass man sich selbst überschätzt hat? Oder unterschätzt?

Altern ist kein linearer Prozess.

Es ist ein ständiges Abschiednehmen von Versionen unserer selbst- glauben wir.

Und das ist ein guter Grund, um drüber zu labern! ☺️✨

Wo findest du dich in unserem Gelaber wieder? Kommentiere gerne direkt unter der Folge und lass es uns wissen☺️

Coversong (snippet)Henri Solo: Texta feat. Blumentopf – Alt

Credits

Weiterführende Links & Quellen:

https://www.lyrikline.org/de/gedichte/stufen-5494

https://www1.wdr.de/nachrichten/jugendwort-2025-top-ten-100.html

https://www.texterclub.de/jugendwort-des-jahres